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Ein schöner Abschluss für die neuen Busbegleiter*innen

Traditionell bekamen unsere neuen Busbegleiter*innen dankenswerter zum Abschluss ihrer Ausbildung Einblicke in den Betriebshof Wilhelmshöhe der KVG. Nachdem wir von Herrn Hilfert in Grebenstein persönlich mit einem Bus der KVG in Grebenstein abgeholt wurden, gab es zunächst vor Ort eine Einweisung durch Frau Schaumburg, die unsere Schüler*innen seit Jahren auf eine sympathische Art und Weise zu Fahrzeugbegleiter*innen ausbildet.

In diesem Jahr konnte durch eine Feuerwehrübung im Betriebshof leider die Leistelle nicht besucht werden, aber durch die Ausführungen von Frau Schaumburg und Herrn Hilfert wurde schnell deutlich, dass sich dort das Herzstück der KVG befindet. Von hier aus werden alle Abläufe, Fahrten und Komplikationen geregelt.

Sehr interessant war ebenfalls das besichtigen der Werkstätten, um Einblicke zu bekommen, welche handwerklichen Arbeiten dort verrichtet werden. Ob Elektroniker, Industriemechaniker oder auch Schreiner. Das Aufgabengebiet ist neben der Leitstelle der Arbeit im Büro und natürlich im Fahrbetrieb sehr vielfältig. Frau Schaumburg betonte in diesem Zusammenhang, wie wichtig es Ausbildungsbetrieben ist, dass potenzielle Auszubildende keine unentschuldigten Fehltage haben und gute Sozial- und Arbeitsverhaltensnoten eine sehr wichtige Rolle bei der Auswahl ihrer Auszubildenden spielen.

Nachdem wir in der Kantine großzügig durch die Küche mit Brötchen und Getränken versorgt wurden, bekamen die zukünftigen Fahrzeugbegleiter*innen die Aufgabe, ihre Intention vorzulesen, warum sie Fahrzeugbegleiter werden wollen. Das war ein toller Moment, denn hierbei wurde deutlich, wie ernst alle Beteiligten und wie verantwortungsvoll alle Schüler*innen mit ihrer neuen Aufgabe umgehen.

Ein weiteres Highlight waren sicherlich die Erzählungen und Erfahrungen, die Frau Schaumburg und Herr Hilfert im Laufe ihres Berufslebens bei der KVG machten. Es wurde von gefährlichen Situationen berichtet und lustige Anekdoten erzählt. Von schweren Unfällen bis hin zum vergessenen Hamster & Goldfisch in der Bahn. Alles war dabei. Der Aufenthalt der Gruppe in der Bahn und das Sitzen im Fahrerhaus mit anschließender Durchsage rundeten eine wieder einmal gelungene Ausbildung ab.

Vielen Dank nochmals an Frau Schaumburg und Herrn Hilfert! Ein dickes Kompliment und ein großer Dank natürlich auch an unsere Schüler*innen. Ihr bringt vieles mit, das unserer Schule und der Gesellschaft guttut!! 🙂

Wir freuen uns auf die Zertifikatsübergabe und eure Ehrung!

Neue HGS-Podcastfolge: Der Förderverein

Liebe Schulgemeinschaft,

die Podcast-AG ist mit einigen Neuzugängen und viel Motivation ins neue Schulhjahr gestartet.

In unserer ersten Folge im Schuljahr 2024/ 2025 soll es um den Förderverein der Heinrich-Grupe-Schule gehen. Dafür haben wir Frau Mühlbrodt zum Interview eingeladen. Was Frau Mühlbrodt mit dem Förderverein zu tun hat und was genau der Förderverein ist, erfahrt ihr, wenn ihr reinhört.

Viel Spaß dabei!

Audio-Player

 

F5b im ColorLabor

Am Montag, den 30.09.24 besuchte die Klasse F5b mit Fr. Oppermann und Hrn. Kunz das ColorLabor im Tannenheckerweg. Im Rahmen der Initiative Blauer Sonntag Junior können dort Workshops zum Thema Erfinden und Gestalten durchgeführt werden.

Den Kindern wurden eine Menge Farbe, Taschenlampen, eine Spiegelreflexkamera und viele kreative Alltagsgegenstände wie z.B. Alufolie, Metallschwämme, Discokugeln und Ähnliches zur Verfügung gestellt. Mit diesen konnten die Kinder kleine Stillleben in Pappkartons gestalten, die sie auf verschiedenste Weise an- und ausgeleuchtet haben. Während des Prozesses und nach Fertigstellung der Kunstwerke sind viele schöne Fotos aus unterschiedlichen Perspektiven entstanden.

Einen kleinen Einblick in die Lichträume der F5b kann man auf den Fotos erkennen. Die kreativ-künstlerische Arbeit, das Ausprobieren und Gestalten haben sehr viel Spaß gemacht! 

 

Neue AG an der HGS sucht Spenden

Zum neuen Schuljahr wurde an der HGS eine nicht alltägliche AG ins Leben gerufen: Die Klangwand-AG. Klangwände sind Wände, an denen Musikinstrumente, aber auch klingende Alltagsgegenstände (z.B. Töpfe, Röhren, Glocken o.ä.) befestigt werden.

Wir planen, diese Wände in der Schule selbst zu bauen und mit ihnen kreativ zu arbeiten. Hierfür benötigen wir alte Musikinstrumente (z.B. Geigen, Gitarren, Glockenspiele, Trommeln, Becken usw.), aber auch geeignete Alltagsgegenstände wie z.B. Röhren in unterschiedlichen Materialien, Längen und Dicken.

Wer unsere AG mit einer Sachspende unterstützen möchte, meldet sich bitte im Sekretariat der HGS (Telefon: 05674-99760) oder per Email an dirk.weidmann@schule.hessen.de.

Die Klangwand-AG dankt für jegliche Unterstützung!

Annika Wende / Frederik Weidmann

Zwei von drei Mädchenmannschaften qualifizieren sich für den Regionalentscheid!

Fußball und Jugend trainiert für Olympia sind eine Tradition an der HGS – dies zeigten zum wiederholten Mal die Mädchenfußballer*innen, die sich mit zwei von drei Mannschaften für den Regionalentscheid im kommenden Frühjahr qualifizierten.

Die U13 Fußballerinnen mussten für ihre Qualifikation kein Turnier bestreiten, da die Rückmeldung zum Schulamtsentscheid zu gering ausfiel und sich die Mannschaft somit direkt für den weiterführenden Entscheid qualifizierte. Einerseits ist es schade, dass die erlernten Fähigkeiten in der freitags stattfindenden AG nicht in einem Turnier gezeigt werden konnten, andererseits zeigt es die kontinuierliche Teilnahme der HGS an den Schulturnieren und die Bedeutung, die den Turnieren entgegengebracht wird.

Unsere U17 Fußballerinnen, die nach zwei Absagen die kompletten 80 Minuten Spielzeit durchspielten, erreichten im ersten Spiel gegen die ASV Vellmar eine knappe Niederlage. Dies wird als Erfolg gewertet, da unsere Mannschaft ohne eine einzige in einem Verein aktive Spielerin angetreten ist und dennoch Chancen erspielte.

Im zweiten Spiel gegen die Walter-Lübcke-Schule aus Wolfhagen, die im Vorjahr bis zum Landesentscheid nach Frankfurt gereist ist, zeigte sich die schwindende Kraft und die Klasse der Gegnerinnen. Dennoch war es ein tadelloses Auftreten der Mädchen, sie können sehr stolz auf sich und ihre Leistung sein.

Die im Vorjahr knapp an der Qualifikation für den Landesentscheid gescheiterten U15 Fußballerinnen um Kim Krohne, Svea Hellwig, Liviana Paroglu und Leni Berndt, die zusammen mit  Levke Eisenhuth den Stamm der sehr erfolgreichen Mädchenfußballerinnen aus Calden bilden, wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und qualifizierten sich als siegreiche Mannschaft des Schulamtsentscheid für den Regionalentscheid. Das angestrebte Ziel der begleitenden Lehrkräfte Cinzia Ferrara und Robin Göring ist die Qualifikation für den Landesentscheid!

Neben der mannschaftlich geschlossenen Leistung wurde Svea Hellwig als beste Torjägerin des Turniers mit insgesamt sechs Toren geehrt – herzlichen Glückwunsch!

Wir danken allen Spielerinnen für die vorbildliche, stets faire Teilnahme und gratulieren zu den großartigen sportlichen Erfolgen – auf ein Neues im kommenden Frühjahr beim Regionalentscheid!

Eingesetze Spielerinnen:

U17: Achin Mohammad, Luna Reichl, Leonie Kolodziej, Gianna Ortuso, Julika Friedrich, Malina Kanngießer, Kerstin Siebert

U15: Leni Berndt, Antonia Ortuso, Svea Hellwig, Liviana Paroglu, Kim Marie Krohne, Luzie Mischer, Mayla Ackerbauer, Anna Lena Walter und Yasmin Ahmadi

Minimarathon – die HGS meldete so viele Teilnehmer*innen wie noch nie zuvor!

Mittlerweile gehört es zur Tradition der HGS, dass die Minimarathon-Strecke durch die Aue in Kassel mit den gelben Schulshirts gespickt ist. In diesem Jahr waren es 61 Läufer*innen, die vor dem Eingang der Eissporthalle warteten und gemeinsam für die HGS starteten.

Neben der Vorjahressiegerin Kim Krohne, die am Vormittag noch ein Spiel für ihren Fußballverein absolvierte, meldete die HGS weitere vielversprechende Läufer*innen der LG Reinhardswald und den umliegenden Sportvereinen an, sodass sich neben dem Olympischen Gedanken des Mitmachens auch hinsichtlich der Platzierung unter den Schulen Hoffnungen auf einen vorderen Platz gemacht wurde.

Die angetretenen Läufer*innen enttäuschten keinesfalls: das Team aus den Jahrgängen 2011 und 2012, welches aus den schnellsten zehn Läufer*innen der genannten Jahrgänge besteht, erreichte den 3. Platz von 47 Schulen. Von insgesamt 127 Schulen erreichte die HGS zudem in den Jahrgängen 2013 bis 2015 den achten Platz.

Die schnellsten Zeiten der HGS liefen Jannes Thiemann (18:21), Luca Wittich (18:27) und Kim Krohne (18:34). Die weiteren Plätze erreichten Jan Raschka, Jannes Müller, Louis Schmidke, Mayla Ackerbauer, Sjard Kampe, Saygin Yener und Ben Schuchardt.

Neben den individuellen Leistungen ist die HGS und insbesondere der Sportfachbereich, der durch Eva Thiemann-Göring und Julia Wiedmann (Organisation) sowie Cinzia Ferrara, Frauke Lackner und Robin Göring vertreten wurde, sehr stolz auf die große Anzahl an Teilnehmenden – dies ist keine Selbstverständlichkeit und beweist, dass der Sport immer wieder einen vereinenden Charakter beweist!

Nicht zuletzt ist der 62. Läufer der HGS, Paul Klein (G5b), zu erwähnen, der die schnellste Zeit aller Schüler*innen der HGS lief und in sensationellen 17:46 Minuten den Minimarathon bewältigte! Allerdings startete er für seinen Heimatverein, sodass er nicht in die Wertung der HGS gezählt werden konnte.

Paul möchte im kommenden Jahr für unsere Schule laufen und sich gerne der großen Menge an Teilnehmenden anschließen – sein Verein kann sehr stolz auf ihn und seine Leistung sein!

Verlegung von 18 neuen Stolpersteinen in Meimbressen

Am 17. September 2024 fand in Meimbressen eine feierliche und ergreifende Zeremonie zur Enthüllung von 18 neuen Stolpersteinen statt. Die Verlegung dieser Steine, die an die während der NS-Zeit vertriebenen und ermordeten jüdischen Mitbürger erinnern, wurde vom Verein Judaica Meimbressen initiiert.
Es wurde zunächst für einen Moment ganz still in Meimbressen, nachdem die Begrüßung durch Herrn Dr. Dohrs und den Vorsitzenden des Judaica Vereins Heinrich Neutze erfolgt ist. Die Klassen G10a und G10b der HGS hatten die ehrenvolle und wichtige Aufgabe, über die Personen zu berichten, in deren Gedenken die neuen Stolpersteine verlegt wurden.
Über 18 verschiedene Schicksale von jüdischen Frauen, Männern und auch Kindern aus
Meimbressen während der NS Zeit berichteten die Schülerinnen und Schüler einfühlsam und empathisch. Die Stimmung war ergreifend, als sich die Schülerinnen und Schüler sowie alle weiteren Teilnehmenden in stillem Innehalten vor den Stolpersteinen versammelten. Musikalisch untermalt wurde die Zeremonie von einer Sängerin, welche persönlich abgestimmte Musikstücke auf die Verlesung der Texte zu den jüdischen Familien, für die die Stolpersteine verlegt wurden, folgen ließ. Dies schuf einen Moment des stillen Gedenkens, in dem die Anwesenden innehalten und den Opfern mit Respekt Am 17. September 2024 fand in Meimbressen eine feierliche und ergreifende Zeremonie zur
Enthüllung von 18 neuen Stolpersteinen statt. Die Verlegung dieser Steine, die an die während der NS-Zeit vertriebenen und ermordeten jüdischen Mitbürger erinnern, wurde vom Verein Judaica Meimbressen initiiert.


Es wurde zunächst für einen Moment ganz still in Meimbressen, nachdem die Begrüßung durch Herrn Dr. Dohrs und den Vorsitzenden des Judaica Vereins Heinrich Neutze erfolgt ist. Die Klassen G10a und G10b der HGS hatten die ehrenvolle und wichtige Aufgabe, über die Personen zu berichten, in deren Gedenken die neuen Stolpersteine verlegt wurden.
Über 18 verschiedene Schicksale von jüdischen Frauen, Männern und auch Kindern aus
Meimbressen während der NS Zeit berichteten die Schülerinnen und Schüler einfühlsam und empathisch. Die Stimmung war ergreifend, als sich die Schülerinnen und Schüler sowie alle weiteren Teilnehmenden in stillem Innehalten vor den Stolpersteinen versammelten. Musikalisch untermalt wurde die Zeremonie von einer Sängerin, welche persönlich abgestimmte Musikstücke auf die Verlesung der Texte zu den jüdischen Familien, für die die Stolpersteine verlegt wurden, folgen ließ. Dies schuf einen Moment des stillen Gedenkens, in dem die Anwesenden innehalten und den Opfern mit Respekt und Mitgefühl gedenken konnten.

Auch ein ortsansässiger Nachfahre eines der Opfer kam zu Wort und führte aus, dass „Unrecht, Unrecht bleibt“ und dass man sich für immer an diese schreckliche Zeit erinnern müsse, damit ein solches Verbrechen nie wieder geschehe. Insbesondere im Hinblick auf aktuelle politische Entwicklungen dürfe man niemals vergessen, welch fürchterliches Leid der jüdischen Bevölkerung während der NS-Zeit angetan worden sei. Die Stolpersteine, die vor den ehemaligen Wohnhäusern verlegt wurden, erinnern an diese Schicksale und mahnen uns alle, sich ihrer Vergangenheit bewusst zu sein.

Am Ende der Veranstaltung bedankten sich die Veranstalter bei den Schülerinnen und Schülern und betonte, wie wichtig es sei, dass junge Menschen Verantwortung für die Erinnerungskultur übernehmen. In seiner Ansprache sagte er, dass es von unschätzbarem Wert sei, wenn künftige Generationen sich engagierten, um das Bewusstsein für die Vergangenheit zu erhalten und ein solches Unrecht niemals in Vergessenheit gerate.
Die Verlegung der Stolpersteine in Meimbressen war ein eindrucksvolles und tief berührendes Ereignis, das zeigte, wie kraftvoll Erinnerung und Gedenken sein können.

G6er Klassen digital unterwegs – Risiken und Gefahren im Netz

Alle Finger gingen hoch als Sascha Aschermann die Schülerinnen und Schüler der G6a und G6b nach dem Besitz eines Smartphones fragte.  „Dann seid ihr genau richtig hier“, so der Oberkommissar. Sascha Aschermann leitet die Regionale Geschäftsstelle Nordhessen des „Netzwerks gegen Gewalt“, eine Initiative der Hessischen Landesregierung zur Gewaltprävention.

Aschermann, der von der Kollegin Julia Lohse begleitet wurde, machte den Schülerinnen und Schüler deutlich, dass auch sie, obwohl fast alle der anwesenden Kinder Jungenschutzeinstellungen an ihren Geräten hatten, potentiell bei jeder Handynutzung digitalen Gefahren ausgesetzt seien.  Sascha Aschmann informierte u.a. über Cybergrooming, Gewaltdarstellungen im Netz, über Kinder -und Jugendpornographie und die polizeilichen Maßnahmen, die dann greifen werden. Sensibel erklärte Aschermann, wie die Schülerinnen und Schüler sich schützen können und welche Hilfe sie sich unbedingt holen müssen, wenn sie in eine solche Situation kommen sollten.

Keine „leichten“ 90 Minuten für die 11 -12-jährigen Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen ihres Methodentages zum Thema: „Jugendmedienschutz“ von ihren Klassenlehrern Robin Göring und Rita Hirdes-Bettenhäuser begleitet wurden. Beide Lehrer komplettierten den Tag im Vorfeld und am Schluss mit Übungen u.a. zur Passwort-Sicherheit und Abschlussgesprächen, die die Möglichkeit zum Austausch über das Gehörte boten.

Ein Tag, der wichtig war und sicherlich bei vielen zur Vorsicht und Umsicht beigetragen hat. Noch zu erwähnen und zu danken ist Gymnasialleiter Dirk Weidmann, der diesen Tag organisatorisch und inhaltlich vorbereitete.

RHB

 

Die HGS empfängt ihre Fünftklässler mit der Übergabe eines Schlüssels

Ein aufgeregtes Gemurmel war in der gut gefüllten Grebensteiner Kulturhalle zum Beginn der Einschulungsveranstaltung der 5. Klassen 2024 zu hören. 102 Kinder saßen gespannt zwischen ihren Eltern und Geschwistern und schauten mit großen Augen auf die Dinge, die sich die Schulleitung und die Schulgemeinde zur Begrüßung für sie ausgedacht hatten.

Flott startete die 5/6 Tanz-AG von Jorge Parra. Mit ihrem rasanten Stuhl-Tanz zeigten zehn Mädchen und ein Junge, was sie in ihren jungen Jahren bereits „draufhaben“. Der Tanz mit dem Titel „Vogue HGS“ zeigte wie „cool“ es ist, Schülerin und Schüler der HGS zu sein. Toll!

In der anschließenden Begrüßungsrede sprach Schulleiterin Martina Boye-Griesel von einem ganz besonderen Tag für die 5. Klässler, aber auch für die HGS. Das diesjährige Motto der Einschulungsveranstaltung sei „Sprache als Schlüssel zur Welt“. Sie führte aus, dass Sprache viel mehr als Worte und Sätze sei. Mit Sprache Könne man nicht nur Gedanken und Gefühle ausdrücken, sondern auch Wünsche und Träume mit anderen teilen. Sprache eröffnet neue Welten, schafft Zugang zu anderen Kulturen und sie verbindet Menschen miteinander. Die 5. Klässler könnten mit Sprache neue Freundinnen und Freunde finden, sich einbringen und die Welt neu erfinden. Sprache sei Kreativität, die es gilt einzusetzen. Frau Boye-Griesel ermutigte die neuen Fünfer, keine Angst vor Fehlern zu haben, sondern sie gehörten zum Lernen dazu. Sie wünschte allen Kindern Freude, Neugier und Erfolg und forderte die „Neuen“ auf, mit Sprache Türen zu öffnen und die Vielfalt der Welt zu entdecken.  Die Eltern lud Martina Boye-Griesel ein, sich aktiv am Schulleben zu beteiligen und bedankte sich noch einmal für das entgegengebrachte Vertrauen.

Der Gymnasialleiter Dirk Weidmann und der Förderstufenleiter Jonathan Kunz übernahmen die Bühne und man sah Verzweiflung in ihren Gesichtern. Suchten sie doch „den“ Schlüssel, der die Türen des Schulhauses für die 5. Klässler aufschließen sollte. Er war nicht aufzufinden. Erst der Hausmeister Udo Wetzel brachte eine mögliche Lösung. Leider war dieser große, bunte Schlüssel nicht passend. Aber Jonathan Kunz gab nicht auf und forderte alle Anwesenden auf, mitzuhelfen und unter ihre Stühle zu schauen. Ein passender Schlüssel wurde schließlich gefunden und eine zukünftige 5. Klässlerin brachte ihn zur Bühne.

Der Aufnahme des Jahrgangs 5 stand nun nichts mehr im Wege.

„Schlüssel“ sind Wegbereiter für neues Terrain, für neue Erkenntnisse und Erlebnisse, denn nun, da der „Schlüssel“ gefunden wurde, konnten die 5.Klässler endlich ihren neuen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern zugeteilt werden.  Sicherlich für die wartenden Schülerinnen und Schüler einer der aufregendsten Momente des Tages.

Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer Dagmar Mirtes und Charlotte Braun (F5a), Jonathan Kunz und Lena Oppermann (F5b), Maren Fröhlich und Anja Mühlbrodt (F5c) sowie Wiebke Hüner (G6a) und Christin Marx (G6b) nahmen auf der Bühne ihre neuen Kinder in Empfang.  Allen Schülerinnen und Schülern wurde symbolisch ein von dem Jahrgang 6 selbstgebastelter Schlüssel, auf dem die besten Wünsche zum Schulanfang standen, überreicht.

Bevor die 5.Klässler mit ihren Lehrerinnen und Lehrern und ihren Paten (Projekt der Schulsozialarbeit) in die Klassenräume gingen und die Eltern zu Kaffee und frischen Waffeln in die Mensa eingeladen wurden, tanzte zum Schluss noch einmal die 5/6 Tanz-AG mit einer Choreographie zu „Moulin Rouge“. Wunderbar und sicherlich ein „Werbeauftritt“ für die neuen HGS-Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 5.

Begleitet haben diese Veranstaltung außerdem die „Leute“ im Hintergrund. Hier müssen der Schulsanitäter Janick Flohr und Florian Müller, der für die Technik an diesem Morgen zuständig war, genannt werden. Außerdem geht ein großes Dankeschön an unsere „Kreativ-Hausmeister“ Udo Wetzel und Jorge Parra.

RHB