Am 6. März fuhren wir, insgesamt 26 Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Grupe-Schule, Marie-Durand-Schule Bad Karlshafen und der Gustav-Heinemann-Schule Hofgeismar, mit drei begleitenden Lehrkräften nach Frankreich.

Zuerst machten wir uns auf den Weg nach Frankfurt, von dort ging es weiter mit dem TGV nach Paris, wo jedes Jahr ein Zwischenstopp über das Wochenende mit zwei Übernachtungen in einem Hotel stattfindet. Abends ging es noch zum Künstlerviertel Montmatre und zur Sacré-Cœur, von wo wir den Eiffelturm glitzern sehen konnten.


Am Samstag besuchten wir verschiedene Sehenswürdigkeiten in Paris, wie den Eiffelturm, dessen zweite Aussichtsplattform wir zu Fuß eroberten. Außerdem waren wir im Louvre und bewunderten dort u.a. die Mona Lisa und die prunkvollen Räume Napoleons III. Der Weg dorthin führte uns über Trocadéro, den Arc de Triomphe, die Champs-Élysées, Place de la Concorde und die Tuilerien bis schließlich zur Kathedrale Notre-Dame. Den Abend nutzten wir zum Shoppen und Essen in Les Halles. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Zug weiter nach Maringues, die Partnerstadt von Hofgeismar. Dort wurden wir am Bahnhof von den Gastfamilien abgeholt, bei denen wir den Abend verbrachten. Morgens begleiteten wir unsere „Corres“ immer zunächst ins Collège Louise Michel, von wo aus wir Ausflüge in den Badeort Vichy, nach Clermont-Ferrand, wo wir das Michelin Museum besuchten, und nach Thiers ins Messerschiede-Museum machten. Am Donnerstag hospitierten wir zunächst im Unterricht, aßen mittags in der Schulmensa und spielten nachmittags in gemischten Teams (franco-allemand) Volleyball.

Am Freitag ging es leider schon wieder Nachhause. Wir hatten sehr viel Spaß und alles in allem war es eine schöne und lehrreiche Erfahrung.
Text von: Antonia Ortuso, Greta Bönning, Levke Eisenhuth, Gesa Carreira Gagueija






